Bei der zweitägigen Süd- und Ostbayerischen Wassertagung mit angeschlossener Messe handelte es sich um eine Premiere und zwar um eine gelungene. Die Sparkassen-Arena in Landshut hatte sich für zwei Tage in eine Wasser-Arena verwandelt, denn dieses Element stand sowohl bei den Messeständen als auch zahlreichen Fachvorträgen im Mittelpunkt, wobei sich das Programm in Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung und die Bäderwirtschaft gliederte.
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Bereits seit geraumer Zeit läuft die Aktion "Trinkbrunnen an Schulen. Inzwischen wurden zahlreiche Wasserversorger und Bildungseinrichungen kontaktiert und einige der Brunnen bereits installiert und eingeweiht. Da bei all diesen Aktionen immer die Presse mit eingebunden war, handelte es sich um ausgesprochen öffentlichkeitswirksame Projekte.
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Das Wasser-Info-Team Bayern setzt sich derzeit verstärkt für die Installation von Trinkwasserbrunnen an Schulen ein, um auf diese Weise die junge Generation zu einem gesunden Trinkverhalten zu animieren und sie gleichzeitig zu sensibilisieren.
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Tagung im April 2008
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Es klingt beängstigend, doch ein großer Teil der verabreichten Medikamente, werden zum Teil in unveränderter Form wieder ausgeschieden, passieren die Kläranlagen und gelangen zunächst in den Vorfluter, bei Wasserlöslichkeit eben auch in das Grund- und somit in das Trinkwasser.
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Glosse: Privatisierung der Wasserversorgung wird von den Befürwortern gleichgesetzt mit niedrigeren Preisen für den Verbraucher und einer effizienteren Bewirtschaftung aufgrund des Wettbewerbsdrucks. Beispiele aus dem näheren als auch dem ferneren Ausland sprechen hier jedoch eine ganz andere Sprache.
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Nur 28 Prozent des entnommenen Grundwassers sind in Unterfranken aufgrund der geologischen Voraussetzungen und der relativ geringen Niederschlagsmengen zum Trinken geeignet, d.h. 72 % müssen entweder aufbereitet oder aber mit anderen Wässern gemischt werden. Aufgrund dieser Fakten kommt gerade in diesem Gebiet dem Trinkwasserschutz eine besondere Bedeutung zu. Angesichts dieser Fakten hat die Regierung von Unterfranken im Mai 2001 im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums die „Aktion Grundwasserschutz – Trinkwasser für Unterfranken“ ins Leben gerufen.
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Wenn man den Begriff „Wasserschule“ hört, so stellt sich eigentlich fast schon zwangsläufig die Frage was sich dahinter verbirgt. Es handelt sich hierbei um ein einmaliges Projekt der „Aktion Grundwasserschutz – Trinkwasser für Unterfranken“, das zur Sensibilisierung der Schüler für das Trinkwasser beitragen soll. Durch das direkte Erleben
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Aufgrund der unterschiedlichen geologischen Voraussetzungen ergeben sich bayernweit Unterschiede in Quantität und Qualität des Trinkwassers. Der Hydrogeologe Dr. Karl Heinz Prösl beschäftigt sich seit 1987 intensiv mit dem Trinkwasserschutz, ist seit 1992 als selbstständiger Berater tätig.
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In den Mittelmeerländern ist der Konsum von Tafelwasser abgefüllt in Plastikflaschen bereits seit vielen Jahren Usus. Nicht ohne Grund, denn dort handelt es sich beim Leitungswasser in den seltensten Fällen um Trinkwasser. Doch auch in Deutschland kommt das Wasser in Flaschen immer mehr in Mode, zumal es seitens der Werbung als Attribut eines gesunden Lebensstils dargestellt wird.
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1. Süd- und Ostbayerische Wassertagung 2011
Bei der zweitägigen Süd- und Ostbayerischen Wassertagung mit angeschlossener Messe handelte es sich um eine Premiere und zwar um eine gelungene. Die Sparkassen-Arena in Landshut hatte sich für zwei Tage in eine Wasser-Arena verwandelt, denn dieses Element stand sowohl bei den Messeständen als auch zahlreichen Fachvorträgen im Mittelpunkt, wobei sich das Programm in Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung und die Bäderwirtschaft gliederte.
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