Fracking

Fracking – ein umstrittenes Verfahren

e4-3-2-xart1-40381053_xxlSeit in den USA mit der sogenannten Schiefer­gaswende die Energiepreise auf das Niveau von rund einem Drittel des deutschen Markts gefallen sind, ist Fracking ein Thema, das auch hierzulande diskutiert wird. Allerdings ist das Thema in Europa mit erheblichen Protesten verbunden, da unkalkulierbare Risiken für die Umwelt und Klima befürchtet werden. Besonders die Grund­wasserressourcen, so die Kritiker, sind bei einem flächen­deckenden Einsatz der risikoreichen Fördertechnologie in Gefahr.

Befürworter setzen dagegen auf eine unabhängige heimische Energieförderung, was die Abhängigkeit von russischen Gasimporten – allerdings nur für einen gewissen Zeitraum – reduzieren würde. Experten schätzen die deutschen Gasvorkommen, die mittels Fracking nutzbar gemacht werden könnten, auf rund 1,3 Billionen m³. Theoretisch würde diese Menge die hiesige Gasversorgung auf circa 13 Jahre lang sicherstellen. Allerdings würde dies – anders als beim konventionellen Fracking der Vergangenheit – aber auch rund 48.000 Bohrungen auf circa 9.300 m² voraussetzen, so eine Hochrechnung des Umwelt­bun­des­amtes. Wobei ein Teil der abbaubaren Schiefergasvorkommen (Shalegas) in Trink­was­ser­schutz­gebieten liegt.

Eine Methode mit erheblichen Risiken

e4-3-2-fracking-gr1Beim Fracking wird eine große Flüs­sig­keitsmenge unter extremem Druck – bis zu 1600 bar – durch ein Bohr­loch in eine Lagerstätte ge­pumpt. Diese Flüssigkeit besteht i.d.R. hauptsächlich aus Wasser. Damit werden unterirdisch künstliche Risse in sonst wenig durchlässigem Gestein – in diesem Fall ansonsten schwer ausbeutbares hartes Schiefergestein – erzeugt, durch die das Gas (oder auch Erdöl), das in winzigen Poren fest eingeschlossen war, zum Bohrloch fließen und gefördert werden kann. Damit sich die Risse nach Abschluss des Pump­vorgangs nicht wieder schließen, müssen dem Wasser zusätzlich Sand und aggressive Chemikalien beigemischt werden, um die Gasvorkommen aus dem unterirdischen Gestein zu lösen.

Derzeit existieren rund 80 chemische Cocktails, die dem Wasser beigegeben werden. Davon hat das Umweltbundesamt in einer Studie allerdings nur 27 als „nicht gefährlich“ deklariert. 25 Mischungen wurden als „gesundheitsschädlich“, sechs als „umweltgefährlich“ und noch einmal sechs als „giftig“ eingestuft. Die Chemikalien dienen verschiedenen Zwecke, bei­spiels­weise verdicken sie das Wasser, damit sich der Sand darin nicht so schnell absetzt. Während ebenfalls eingesetzte Biozide unerwünschtes Bakterienwachstum im Erdinnern verhindern sollen.

Zu den hohen Umweltrisiken durch die Tiefenbohrungen – Verschmutzung des Grund­was­sers, eventuelle Freisetzung von Radioaktivität sowie kleinere Erdbeben – kommt zudem noch ein enormer Verbrauch der weltweit immer knapper werdenden Ressource Wasser hinzu. Denn für jede einzelne Bohrung werden mehrere tausend m³ Wasser – häufig Trinkwasser – verbraucht. D.h. um den Energierohstoff Gas zu gewinnen, muss eine exorbitante Menge des Rohstoffs Wasser eingesetzt werden. Dieser hohe Wasserbedarf dürfte für manche Regionen zusätzlich eine hohe Belastung in der Wasserversorgung mitsichbringen. Desweiteren stellt die Abwasserentsorgung des Fracking-Verfahrens ein weiteres umweltbelastendes Problem dar.

Zur Geschichte des Frackings

Grundsätzlich ist die Methode des Frackings bereits seit über einem halben Jahrhundert bekannt und wird weltweit eingesetzt, um unterirdische Gasvorkommen zu fördern. Allerdings wurde mit diesem Verfahren bisher nur Gas aus sogenannten konventionellen Lagerstätten in gut durchlässigem Sandstein (Tightgas) gefördert. Die Methode wurde 1949 erstmals von US-amerikanischen Geologen genutzt. In Deutschland wurde 1961 das erste Mal „gefrackt“. Man spricht hier von “konventionellem” Fracking.

Bis kurz vor der Jahrtausendwende konnten dabei nur vertikale Bohrungen durchgeführt. Was den Einsatz der Methode erheblich einschränkte. Erst mit der neu entwickelten Technik der horizontalen Bohrungen über mehrere Kilometer wurde Fracking flächendeckend interessant. Seither stieg die Anzahl der Bohrungen massiv an. Auch in Deutschland entfällt circa ein Drittel aller bisherigen rund 300 Bohrungen auf die letzten sieben Jahre.

Diese Bohrungen zur Förderung heimischer Rohstoffe sollen auch weiterhin in Deutschland möglich sein, wobei eine Umweltverträglichkeitsprüfung für konventionelles Fracking in der Planung ist.

Die Situation in Europa – grundlegend anders als in den USA

Für die Energie- und Mineralöl-Unternehmen auf dem europäischen Kontinent spielt Fracking für die Zukunft keine wirklich nenenswerte Rolle. Ein Grund sind die unterschiedlichen Eigentumsverhältnisse: In den USA gehören Rohstoffe im Boden dem jeweiligen Landeigentümer. In Deutschland und Europa sind sie Staatseigentum und gehören der Allgemeinheit. Außerdem ist die Bevölkerungsdichte in Europa wesentlich höher als in den USA.

Die Haltung der deutschen Politik zu Fracking
  • Die Umweltminister der Bundesländer haben sich gegen Fracking mit toxischen Substanzen ausgesprochen.
  • Das sogenannte konventionelle Fracking (Tightgas) soll durch Auflagen – wie eine Umweltverträglichkeitsprüfung – verschärft werden.
  • Im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD heißt es u.a.: “Trinkwasser und Gesundheit haben für uns absoluten Vorrang.”
  • Die Haltung der EU zu Fracking

    Die Mehrzahl hydrologische Experten sehen in der Tiefenlage der Ressourcenvorkommen allein noch kein höheres Risiko. Aus diesem Grund hat die EU von der früheren Klassifizierung in “konventionelles Fracking” (= in leicht zugänglichen Sandgesteinen) sowie “nicht konventionelles Fracking” (= in sehr tief liegenden, schwer zugänglichen und schwer ausbeutbaren Schiefergesteinen) Abstand genommen. Bei Fracking-Maßnahmen, die künftig besonderen Sicherheitsauflagen unterliegen sollten, spricht sie heute von “Hochvolumen-Fracking”. Damit sind große Fracking-Maßnahmen gemeint, die über 10.000 m³ Wasser benötigen.

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    Hätten Sie’s gewusst?

    Die Gegner von Schiefergas-Fracking haben prominente Unterstützung nicht nur von den Wasserversorgungsunternehmen. Auch die deutschen Bierbrauer wehren sich gegen das technische Verfahren, da sie das Reinheitsgebot des deutschen Bieres gefährdet sehen. Die Branche befürchtet, das ihre Trinkwasserbrunnen verseucht werden könnten. Hier würde es nicht einmal helfen, dass Trinkwasserzonen vor Fracking geschützt würden, denn über 90 Prozent der Mineralquellen in Deutschland liegen außerhalb der ausgewiesenen Wasserschutzzonen.

     
     
     

    Verschwendung

    Beim Wasser leben wir über unsere Verhältnisse. Als kurzfristige Lösung für die Wasserknappheit haben wir immer größere Wasser­mengen aus unseren Oberflächen- und Grundwasser­reser­voirs entnommen. Raubbau ist jedoch keine nachhaltige Wirtschafts­weise. Der Raubbau an unseren Wasser­res­sour­cen hat gravierende Auswirkungen auf die Qualität und Quantität des verbleibenden Wassers sowie auf die Ökosysteme, die von diesem Wasser abhängen. Wir müssen die Nachfrage drosseln, die Entnahmemengen auf ein Minimum reduzieren und die Effizienz der Wassernutzung verbessern.
    Jaqueline McGlade, Verwaltungsdirektorin der Europäischen Umweltagentur

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    Ausbeutung und Verschmutzung von Trinkwasser – globale Krise schreitet voran

    e4-1-3-15273619_xxlWeltweit entwickelt sich Trinkwasser mehr und mehr zu einem knappen Gut. Die Regionen, die unter Wasserstress nehmen zu. Millionen Menschen in den Dritte-Welt-Ländern haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Doch auch reiche Staaten bleiben vom Wasserstress nicht verschont. So geriet der US-Staat Kalifornien in die Schlagzeilen, weil der Gouverneur des Landes den Wasserverbrauch, wie beispielsweise Rasensprengen, aufgrund einer extremen Dürre­periode drastisch einschränkte.

    Der Großteil des weltweiten Wasserbedarfs fällt nach wie vor in der Landwirtschaft an. Mit steigender Tendenz: Man geht davon aus, dass der Wasserverbrauch ca. doppelt so schnell steigt, wie die Wachstumsquote der Erdbevölkerung. Um immer mehr Menschen zu ernähren, werden in vielen trockenen Regionen der Erde immer neue landwirtschaftliche Flächen erschlossen, die nur durch eine intensive Bewässerung ertragreich sind. Hier sind beispielsweise Wasserkonflikte durch Umleitungsaktionen vorprogrammiert.

    Verschwendung von Grundwasserressourcen

    Vor allem in aufstrebenden, bevölkerungsstarken Ländern – wie Indien, Pakistan oder China – wird der Wasserbedarf zudem durch wachsenden Wohlstand steigen, da der landwirtschaftliche Wasserverbrauch auch stark vom Konsumverhalten abhängig ist. Steigt beispielsweise der Fleischanteil bei der Nahrung, erhöht sich der Wasserverbrauch exponentiell: Für rein vegetarische Nahrung reichen im Durchschnitt pro Kopf 260 m3 jährlich, bei einem 20-prozentigen Fleischanteil vervierfacht sich die Menge.

    Hier werden häufig schon in der Gegenwart die Grundwasserreserven angegriffen, die eigentlich für die Zukunft reserviert sind.

    Aber auch im Südwesten der USA wird trotz Wassermangel in weiten Regionen intensive Landwirtschaft oder auch Weinanbau betrieben und dabei Mengen von Grundwasser verbraucht, gleiches gilt für Südspanien, wo beispielsweise riesige Erdbeerplantagen künstlich bewässert werden, während sich in der Region erste wüstenartige Flächen bilden.

    Da unsere Grundwasserquellen unterirdisch verbunden sind, sinkt der Grundwasserspiegel für weite Regionen und immer mehr Brunnen versiegen. So müssen bereits heute Mexiko City im Sommer ganze Stadtteile mit rationiertem Wasser aus Tankwagen versorgt werden.

    Im Jemen – einem immer schon wasserarmen Land – fließt das knappe Gut Trinkwasser in den Anbau der Kathpflanze, einer dort weitverbreiteten Alltagsdroge, während die dortige Landwirtschaft das Nachsehen hat. Von der Lähmung der Gesamtgesellschaft gar nicht zu reden.

    Verschwendung von Oberflächenressourcen

    Aber nicht nur die Grundwasserreserven werden oft gedankenlos verbraucht, auch Überflächengewässer, wie Flüsse und Seen – werden verantwortungslos in zu starker Weise angezapft und strapaziert. Ein Beispiel ist der Aralsee, der einmal der viertgrößte See der Welt war. Hier werden seinen beiden Zuflüssen bereits seit den 1930er Jahren große Mengen an wasser entnommen, um große Baumwollfelder in Kasachstan und Usbekistan zu bewässern. Als Folge ist der See mittlerweile dramatisch geschrumpft und sein ursprünglich schwacher Salzgehalt hat enorm zugenommen. Hinzu kommt noch die starke Verschmutzung durch jahrzehntelange Einleitung von Pestiziden, die das verbleibende Wasser verseucht und den See als Trinkwasserlieferant zerstört.

    In den Schwellen- und Entwicklungsländern kann die oftmals ungenügende Abwasserentsorgung zudem nicht nur zu einer starken Verunreinigung des Grundwassers führen, sondern auch mancherorts Spannungen zwischen den Anrainern an Flussober- und -unterlauf provozieren. Wenn Haushalts- und Industrieabwässer sowie landwirtschaftliche Schadstoffeinträge in den oberen Flussregionen ungeklärt in die Gewässer eingeleitet werden, hat dies einen unmittelbaren negativen Einfluss auf die Wasserversorgung in den Gebieten an den unteren Flussregionen. Die Folge: Dort steigt der Bedarf an sauberem Wasser, das vorher jahrhundertelang aus dem Fluss kam.

    Eine weitere Quelle der Wasserverschwendung ist der Massentourismus. In Nordafrika und dem Mittelmeerraum werden große Wassermengen – auch in trocknen Sommern – für grüne Rasenflächen, Golfplätze oder Swimmingpools gebraucht. Und auf mancher Urlaubsinsel werden die Touristenmassiven durch Tankschiffe mit Trinkwasser versorgt werden. In alpinen Wintersportgebieten greifen dagegen Maßnahmen wie Schneekanonen in den regionalen Wasserhaushalt ein.

    Europa und der nachhaltige Umgang mit Trinkwasser

    In Europa wird mit der Ressource Wasser dagegen häufig noch recht sorglos umgegangen. Doch auch hier mehren sich die mahnenden Stimmen. So berichtet die Europäische Umwelt­agentur (EUA) in ihrer Studie „Wasserressourcen in Europa – gegen Wasserknappheit und Dürre“ ausführlich über drohende Dürren und übermäßigen Wasserverbrauch in der EU. Am heftigsten ist dabei der Süden Europas betroffen, doch auch der Norden wird – nicht zuletzt aufgrund der Klimaveränderung zunehmend extreme Dürre­perioden erleben. Schon heute kommt es auch in Deutschland in einigen Regionen vermehrt zu Waldbränden und Ernteverlusten durch anhaltende Trockenheit.

    Für einen nachhaltigeren und schonenden Umgang mit der Ressource Wasser

    Viele Staaten entnehmen ihren Wasserreserven bereits heute mehr Wasser als Niederschläge fallen oder greifen auf ihre tieferliegenden Grundwasserreserven für die Zukunft zurück, ohne sie wieder aufzufüllen. Dabei sind die Gründe für die Verschwendung vielfältig und reichen von Unwissenheit und Gedan­ken­losigkeit über mangelnde Wartung bei öffentlichen Wasserversorgungssystemen bis hin zu wirtschaftlicher Ausbeutung und Profitgier.

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    Statt weiter unverantwortlich einfach weiter die Entnahmemengen zu erhöhen und damit die Ressourcen für kommende Generationen zu plündern, plädiert die EUA für eine Minimierung der Nachfrage und hat verschiedene Strategien und Verfahren zusammengestellt, damit der Paradigmawechsel in Richtung schonenderer Umgang mit unserer wichtigsten Ressource, dem Wasser, gelingt:

    Strategie-Vorschläge der EUA
    • In allen Bereichen – inklusive der Landwirtschaft – sollte der Wasserpreis auf Grundlage der tatsächlich entnommenen Menge berechnet werden.
    • Regierungen sollten sich verstärkt auf das Risikomanagement anstatt aufs Krisenmanagement konzentrieren und Pläne in Sachen Dürre-Management entwickeln und vor allem realisieren.
    • In Gebieten mit Wasserknappheit sollten keine wasserintensiven Bioenergiepflanzen angebaut werden, wie beispielsweise Mais.
    • Um die Effizienz und nachhaltige Nutzung von Wasser in der Landwirtschaft zu fördern und zu verbessern, sollten die richtigen Pflanzen und Bewässerungsverfahren ausgewählt und kombiniert werden. Zudem sollten Beratungsprogramme für Landwirte diesen Prozess unterstützen, ebenso wie EU- und nationale Fonds und eine gemeinsame EU-Agrarpolitik.
    • Maßnahmen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit sind wichtiger Bestandteil der Strategie, um eine nachhaltige Wassernutzung in der EU zu etablieren. Dazu gehören beispielsweise die Vergabe von Umweltzertifikaten und -zeichen sowie die Einführung von Bildungsprogrammen für Schüler.
    • Zudem sollten alle öffentlichen Wasserversorgungssysteme optimal gewartet werden. In einigen Regionen Europas beträgt der Wasserverlust durch Lecks ca. 40 Prozent des Gesamtwasserverbrauchs.
    • Zudem sollte die illegale Wasserentnahme, die in einigen Ländern der EU – meist zur landwirtschaftlichen Nutzung – weit verbreitet ist, stärker geahndet werden. Dazu gehören sowohl Überwachungsmechanismen als auch Strafmaßnahmen.
    • Um den Wasserstress zu vermeiden oder zu verringern sollten Behörden Anreize schaffen zur stärkeren Nutzung von alternativen Möglichkeiten in der Wasserversorgung. Das kann u.a. die Nutzung von geklärtem Abwasser sein, von Grauwasser oder auch von gesammeltem Regenwasser.

    Auch die UN warnt vor anhaltender Verschwendung der Ressource Wasser

    Auf dem Budapester Wassergipfel im Jahr 2013 forderte UN-Generalsekretär Ban-Ki-moon der weltweiten Verschwendung der lebensnotwendigen Ressource Wasser endlich Einhalt zu gebieten. In Zukunft müsse es vielmehr darum gehen, die vorhandenen Quellen mithilfe internationaler Absprachen gerechter und intelligenter zu nutzen – nicht zuletzt, um Nahrungsmittelsicherheit zu garantieren und die Folgen des Klimawandels einzudämmen.

    Der indirekte Wasserverbrauch – Indikator unserer Verschwendung

    e4-1-3-24257932_xxlIn Deutschland sind viele stolz auf ihren sparsamen Wasserverbrauch. Doch wir leben in einer globalisierten Welt – mit verteilten Produktionsabläufen und viele wasserintensive Herstellungsprozesse für Dinge unseres täglichen Gebrauchs haben wir ins Ausland verlagert. Bevorzugt in arme Länder der sogenannten Dritten Welt. In Länder, die bereits aus klimatischen Gründen unter Wasserstress leiden und für ihre Bevölkerung kaum ausreichend sauberes Trinkwasser bereitstellen können. Rechnen wir zu unserem täglichen Wasserverbrauch die Wasserressourcen für die Herstellungsprozesse unserer Ge- und Verbrauchsgüter hinzu, sieht die Bilanz weitaus weniger vorbildlich aus. Wir sind zwar im eigenen Land sehr sparsam mit der Ressource Wasser, leider sind wir jedoch bei der Verschwendung des Wassers in anderen Ländern ganz vorn mit dabei.