Störsicherheit

Bei aller umsichtigen Vorsorge kann es dennoch zu unorhergesehenen Ereignissen kommen, die eine Störung im Versorgungssystem auslösen können, wie beispielsweise Hochwasser oder ein Rohrbruch. Auch für diese Situationen haben die Wasserversorgungsunternehmen Vorkehrungen getroffenen.

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Grundsätzlich stehen per Notruf qualifizierte Mitarbeiter rund um die Uhr in Bereitschaft. Bei größeren Versorgern ist auch die Leitwarte 24 Stunden besetzt. Diese ist sozusagen die Schaltzentrale des Betriebs. Hier werden u.a. sowohl die Bedarfsmengen als auch die Speichermengen überwacht und die Bereitschaft koordiniert.

Die Wasserversorgungsunternehmen handeln bei Störfällen nach einem technischen Regelwerk des DVGW, des Deutschen Vereins des Gas- und Wachsserfachs e.V. Dieser regelt Planung, Bau und Betrieb von Wasserversorgungsanlagen und legt die technischen Anforderungen fest.