Mineralstoffe

Auf den ersten Blick sehen alle Wasser gleich aus. Doch schaut man auf die inhaltliche Analyse, ist leicht zu erkennen, dass jedes Wasser individuell zusammengesetzt ist. Den größten Anteil an gelösten Stoffen im Wasser bilden die Mineralstoffe.

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Mineralstoffe - Beispiele
 
Kalium

Kalium gehört zu den drei wichtigsten Pflanzendüngern, die in sehr großen Mengen auf den Feldern ausgebracht werden. Da Kalium leicht lösliche Salze bildet, gelangen diese über das Grundwasser ins Trinkwasser. Da Kalium ein wichtiger Mineralstoff für den Menschen ist – das Salz ist u.a. am Flüssigkeitshaushalt im Körper beteiligt und aktiviert verschiedene Enzyme – wurde für diesen Stoff in der Trinkwasserverordnung kein Grenzwert festgelegt. Allerdings sollten Menschen mit Bluthochdruck kaliumreiches Wasser besser meiden, da es durch eine erhöhte Einnahme der Salze zu einer Blutdrucksteigerung kommen kann. Gleiches gilt für Patienten, die anfällig für Nierenentzündungen sind.

Natrium

Natrium kommt in der Natur zumeist als Bestandteil von Kochsalz (Natriumchlorid) vor. Natrium ist für den menschlichen Organismus von besonderer Bedeutung. Zusammen mit Kalium und Chlorid reguliert Natrium den Wasser- sowie den Säure-Basen-Haushalt.

Natrium ist essentiell für den Organismus mit besonderer Bedeutung für die Regulation des Wasserhaushalts. In Verbindung mit der Verwendung von zuviel Kochsalz ist Natrium immer wieder in der Diskussion den Blutdruck zu erhöhen. Natrium bindet im Körper Wasser und wird – ähnlich wie andere Mineralstoffe – übers Schwitzen ausgeschieden. Menschen mit Neigung zu Bluthochdruck oder Niereninsuffizienz sollten möglichst natriumarmes Wasser bevorzugen.

Chlorid

Hauptmineralstoff im Wasser ist Calcium. Das Niederschlagswasser hat es auf seinem Weg ins Erdinnere aus Kalk- und Gipsschichten gelöst, die es passiert hat. Zusammen mit Magnesium bestimmt der Gehalt an Calcium die Wasserhärte. Ob Wasser mehr oder weniger kalkhaltig ist, macht in Hinblick auf die mesnchliche Gesundheit keinen Unterschied. Allerdings kommt es im Warmwasserbereich zu störenden Ablagerungen und Ausfällen, was für technische Geräte nicht sehr vorteilhaft ist.

Calcium

Hauptmineralstoff im Wasser ist Calcium. Das Niederschlagswasser hat es auf seinem Weg ins Erdinnere aus Kalk- und Gipsschichten gelöst, die es passiert hat. Zusammen mit Magnesium bestimmt der Gehalt an Calcium die Wasserhärte. Ob Wasser mehr oder weniger kalkhaltig ist, macht in Hinblick auf die menschliche Gesundheit keinen Unterschied. Allerdings kommt es im Warmwasserbereich zu störenden Ablagerungen und Ausfällen, was für technische Geräte nicht sehr vorteilhaft ist.

Magnesium

Magnesium ist in fast allen Körperzellen an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Beispielsweise am Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel. Darüber hinaus aktiviert Magnesium über 300 Enzyme, vor allem die des Energiestoffwechsels und spielt beim Knochenwachstum und -aufbau eine wichtige Rolle.

Fluorid

Zink selbst ist nur wenig toxisch und i.d.R. keine Gefahr für die Gesundheit. Es kann über feuerverzinkte Stahlrohre ins Trinkwasser gelangen. Das Problem ist jedoch, dass die Zinkschicht auch ein Prozent Blei enthält, das über die Jahre ausgewaschen werden kann. Außerdem können auch Spuren von Cadmium freigesetzt werden.