Oberflächenwasser

Zweithäufigste “Quelle” für Trinkwasser in Deutschland

Oberflächenwasser ist Wasser aus ober­irdischen Wasservorkommen wie Flüssen, Bächen, Seen oder Talsperren. Ein Beispiel ist der Bodensee, der sogar über eine Fernleitung Gebiete mit Wassermangel auf der Schwäbischen Alb versorgt.

Oberflächenwasser enthält i.d.R. weniger Mineralstoffe als Grundwasser und muss verstärkt aufbereitet werden, da es mehr Verschmut­zungen ausgesetzt ist, aber der natürliche Filtereffekt – das langsame Versickern durch verschiedenste Gesteinsschichten – entfällt.

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